Allopathie vs Homöopathie

Im Alter von 30 Jahren, lernte und stellte ich fest, dass der allopathische und der homöopathische Ansatz sich völlig widersprachen.
Jede dieser beiden Medizin Theorien klingen durchaus plausibel

Die Diskussionen zwischen Verfechtern und Anwendern beider Seiten bestehen schon seit Jahrhunderten
Allopathie
… altgriechisch állos, »anders«, »anders beschaffen«, »verschieden« sowie páthos »Leiden oder Krankheit« - wörtlich genommen heißt Homöopathie also »ähnliches Leiden«.
Das Wort Allopathie wird im Allgemeinen für eine Art der Medizin verwendet, die nach wissenschaftlichen und labortechnischen, evidenzbasierten Grundsätzen gelehrt und angewendet wird. Der Arzt versucht die Symptomatik einer Krankheit zu behandeln. Hier besteht die Annahme, dass die Krankheit dann verschwindet wenn man Medikamente verabreicht, welche die Symptome bekämpfen.

Homöopathie
… altgriechisch homóios, »gleich‚ »gleichartig«, »ähnlich« und páthos‚ »Leid«, »Schmerz«, »Gefühl« - wörtlich »ähnliches Leiden«. Eine uralte Art der Medizin die nicht nur in der Antike Anwendung fand, man kann sie in fast allen Kulturschichten entdecken.

Einen wissenschaftlich ausgearbeiteten Charakter fand die Homöopathie auf den 1796 veröffentlichten medizinischen Arbeiten des deutschen Arztes Samuel Hahnemann. In seinem 1816 erschienenen zweiten Band der »Reinen Arzneimittellehre«, fand der Begriff erstmalig im Vorwort seinen Platz. Da die Art der medizinischen Herangehensweisen und ihre Behandlungs-methoden entgegengesetzte Sichtweisen vertraten, benutzte Hahnemann zur Unterscheidung - die Bezeichnung Allopathie!

Einen wissenschaftlich ausgearbeiteten Charakter fand die Homöopathie auf den 1796 veröffentlichten medizinischen Arbeiten des deutschen Arztes Samuel Hahnemann. In seinem 1816 erschienenen zweiten Band der »Reinen Arzneimittellehre«, fand der Begriff erstmalig im Vorwort seinen Platz. Da die Art der medizinischen Herangehensweisen und ihre Behandlungs-methoden entgegengesetzte Sichtweisen vertraten, benutzte Hahnemann zur Unterscheidung - die Bezeichnung Allopathie!

Das Prinzip der Selbstheilung 
Die Homöopathie geht davon aus, dass die Symptome einer Krankheit in Wirklichkeit den Versuch des Organismus darstellen, sich selbst zu heilen. Wir Homöopathen sehen unsere Aufgabe darin, diesen Bemühungen des Körpers um Selbstheilung zu unterstützen, indem man die passende Medizin oder das entsprechende Heilmittel in Form einer homöopathischen Arznei verabreicht, welches die Symptome fördert und deutlich zu Tage treten lässt.

Gründe warum die Menschen immer mehr die Klassische Homöopathie bevorzugen

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Mark Aurel

»Die beste Art sich zu rächen, nicht Gleiches mit Gleichem vergelten«

… ist der immer geringer werdende Respekt vor der traditionellen Schulmedizin und ihren mitunter destruktiven Behandlungs-methoden. Im Verständnis Hahnemanns und der Homöopathie, war Krankheit ein viel komplexeres Geschehen. Er verstand damals nicht, dass Ärzte versuchten Krankheiten bei ihren Patienten zu behandeln, allein aufgrund ihrer Symptomatik. Er beobachtete schon zu seiner Zeit, dass die Symptome zeitweise beschwichtigend (palliativ), zum kurzfristigen Verschwinden gebracht werden konnten, sie jedoch nach einiger Zeit in veränderter und verstärkter Form wieder aufzutreten begannen. 

Sie sprechen hier von Unterdrückung.

Ein Beispiel

Menschen die unter Schlafstörungen leiden werden durch Opiate für eine Weile in einen schläfrigen Zustand versetzt. Dieses symptomatische Vorgehen einer einheitlichen Therapie schwächt aber auch auf Dauer die Lebenskraft des Menschen. Durch diesen konzeptlosen Umgang mit oft mehreren vermischten chemisch-synthetischen Substanzen, man nennt diese Herangehensweise auch kausale Therapie, beobachten wir heute die immer häufiger vorkommenden »Arznei-Krankheiten«. Sie treten zur ursprünglichen Krankheit des so behandelten Patienten hinzu und verkomplizieren zusätzlich und unnötig seine gesamte Verfassung.

Humanität in der Medizin
Hahnemann hat mit seiner Lehre im Wesentlichen dazu beigetragen, dass in der Medizin wieder ein ganzheitliches Verständnis für einen erkrankten Menschen wahrgenommen wird. Der homöopathische Arzt und Heilpraktiker orientiert sich am Gesamtzustand des Patienten, sie behandelt den Menschen nicht seine Krankheit und die auftretenden Symptome.

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