Meridiansystem

Seit vielen Jahrtausenden existiert das Wissen über ein feinstoffliches Energiesystem im Körper. Die indischen Yogis nennen diese unsichtbaren Energiekanäle »Nadis«, in der Chinesischen Medizin bezeichnet man sie als »Meridiane«. Diese Energiekanäle leiten unsere Lebensenergie Chi durch den gesamten Körper, ähnlich wie das Gefäßsystem unser Blut in jeden Winkel des Körpers transportiert.

Die Chinesische Philosophie, der »Taoismus« hat verschiedene Modelle entwickelt, um die Bewegungen des Chi mit den Qualitäten unseres Organismus, in Wechselwirkung mit der manifestierten Welt zu erklären. Angefangen vom Einfluss der Bewegungen der Planeten, den »Fünf Elementen«, der Lebensenergie, der Blut- und Nervenzirkulation, bis hin zu den Meridianen unseres Körpers.

Meridian Zeichnung

Das Meridiansystem der Klassiker hat seine eigene Ordnung und spezifische Betrachtungsweisen, es spiegelt bestimmte Muster wie sich Energie durch unseren Körper bewegt. Darüber hinaus erklärt das Meridiansystem, wie unser Organismus auf eingedrungene krankmachende Faktoren reagiert.

Alle Systeme wurden seit der Antike als eigenständig existierend und doch miteinander in Verbindung und Wechselwirkung stehend dargestellt. Jedes Modell mit den jeweiligen Behandlungs-methoden wurde sehr pragmatisch gehandhabt.

Das System der Meridiane
Das Netz der Meridiane durchzieht den gesamten Körper, versorgt alle Organe, Gewebe, Sinnesorgane und den emotional-mentalen Körper, unsere Psyche mit der Lebensenergie Chi. Das Chi ernährt uns, es wärmt die Organe und sorgt so für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Es stellt die Verbindung zwischen dem Inneren und dem Äußeren her. Diese elektromagnetische Energie ist weit über die physische Form unseres Körpers in unserem Energiefeld oder der Aura messbar. Der freie Fluss des Meridiansystems ist für ein harmonisches Gleichgewicht in Körper und Geist ausschlaggebend und der Garant für Gesundheit.

Ursprünge 
Der Begriff Meridian entspringt der Nautik und bezeichnet genau gleiche Linien auf unserer Erdoberfläche, die wir von den Landkarten her kennen. Im 16. Jahrhundert wurde der Begriff von europäischen Schiffsärzten geprägt, die das Jahrtausende alte Wissen der Chinesischen Medizin von asiatischen Ärzten lernten, die sich bei den Handelsbeziehungen zwischen Asien und Europa entwickelten. Da die Akupunkturmodelle mit ihren Leitbahnen, auf denen sich die Akupunkturpunkte befinden, Ähnlichkeit mit der Schiffsnavigation aufwiesen, gaben sie diesen Linien den Namen - Meridiane. 

»Meridian«, auf chinesisch jīngmài oder jīngluò: Jīng bedeutet »leiten, führen oder durchdringen, durchqueren«, mài steht für »pulsieren«, luò bedeutet »sammeln oder vereinbaren«. Entlang der Meridiane liegen die Akupunkturpunkte, über die sich das Chi, unsere Lebensenergie, in ihrer Tiefe, beeinflussen lässt. Die verschiedenen Therapien der Chinesischen Medizin nutzen das Arbeiten an den Meridianen, um den Energiefluss zu harmonisieren um ein ungestörtes Fließen der Lebensenergie durch unseren Körper zu gewährleisten. 

Medizinische Therapien 

Das Meridiansystem ist die Basis aller Therapien, die auf der klassisch Chinesischen Medizin beruhen. Die Konzeption des Meridiansystems zu verstehen ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung. Denn nur wer die Grundlagen versteht, kann mit der Meridiantherapie alles behandeln.

Für die westliche Medizin war es zu Angang nicht einfach das Wissen der alten Chinesen zu verstehen. Es wurden neue Bezeichnungen für die einzelnen Meridiane entwickelt, um die chinesische Sprache in ihrer Anordnung und Wortbedeutung für das abendländische Verständnis zu übersetzen. Da das komplexe System der Meridiane sehr viel mit unseren Organen zu tun hat, wurden sie bis auf wenige Ausnahmen, nach Körperorganen benannt. Hierdurch wurde eine Brücke zum westlichen Medizinsystem hergestellt, die eine Sichtweise auf uns Menschen öffnete, die zugleich tief in uns selbst hineinführt.

Die 12 Hauptmeridiane

Es gibt 12 Hauptmeridiane die unseren Körper durchziehen, sie sind im ganzen Organismus verteilt. Sie sind paarig vorhanden und durchqueren die linke sowie rechte Körperseite. Dazu befinden sie sich auf der Vorder- sowie Rückseite des Körpers und ergeben einen Kreislauf, welcher eine Fließrichtung vorgibt.

Sie sind nach Organsystemen oder Funktionskreisen benannt. Diese Energiebahnen durchlaufen im Inneren unsere Organe und im Äußeren liegen sie direkt unter der Haut. Dadurch sind sie leicht für die verschiedensten Behandlungen zugänglich.

Auf ihnen liegen die klassischen Akupunkturpunkte. Es gibt insgesamt zwölf Hauptmeridiane, die »Jing Mai« genannt werden. Sie verlaufen spiegelbildlich auf beiden Körperhälften, jeweils in Ying und in Yang-Paaren an beiden Seiten des Körpers entlang.

Yang-Meridiane

Die Yang-Meridiane verlaufen dabei an der Außenseite des Körpers und stehen mit den Hohlorganen Gallenblase, Dünndarm, Schilddrüse, Magen, Dickdarm und Blase in Verbindung. Sie haben in erster Linie mit den verbrauchten Substanzen unseres Körpers, wie unverdauter Nahrung, Urin und den Abfallstoffen zu tun.

Yin-Meridiane

Die Yin-Meridiane befinden sich entsprechend an der Innenseite des Körpers und korrespondieren mit unseren Speicherorganen Leber Herz/Herzbeutel, Milz/Pankreas (Bauchspeicheldrüse), Lunge und Nieren. Die Yin-Organe stehen mit dem nährenden Stoffwechsel unseres Körpers in Verbindung, sie speichern, transformieren und regulieren aufbauende Energien.

Die Meridiane sind jeweils nach dem Funktionskreis benannt, auf den die Akupunkturpunkte am meisten Wirkung ausüben. Entlang dieser Meridianbahnen befinden sich 365 Akupunkturpunkte, dieihrerseits mit einem oder mehreren Organen oder Körperteilen in Verbindung stehen. Jeder Meridian trägt eine Benennung nach einem Yin- oder Yang-Aspekt und schreibt ihm somit eine Fließrichtung vor.

Die Yin-Meridiane leiten das Chi von den Zehen zum Körperstamm und von dort zu den Fingern. Die Yang-Meridiane verlaufen von den Fingern zum Gesicht und vom Gesicht zu den Zehen.

Außerordentliche-Somdermeridiane
Die beiden unpaarigen, außerordentlichen Meridiane, das Konzeptionsgefäß oder Zentralgefäß, »Ren Mai«, und das Lenkergefäß, »Du Mai« auch als Gouverneursgefäß bezeichnet, verlaufen zentral entlang der Körpermitte auf der Vorder- und Rückseite unseres Körpers. Sie lassen sich als übergeordnete Strukturen beschreiben und haben außerordentlich wichtige diagnostische und therapeutische Bedeutung.

Konzeptionsgefäß Ren-Mai
Das Konzeptionsgefäß, der Große Strom Ren Mai, entspringt in seiner Tiefe in den Nieren und verläuft im Unterbauch durch die inneren Geschlechtsorgane. Bei der Frau durch die Gebärmutter und die Eierstöcke und beim Mann durch die Prostata und Hoden. Das Konzeptionsgefäß steht mit den Yin-Meridianen in Verbindung und sorgt als Ausgleichsreservoir für alle Energien in unserem Körper, im Besonderen des Xue.

Der Ren Mai tritt aus der Tiefe im unteren Beckenraum, in der Mitte des Dammes (Perineum), am Punkt »Huiyin«: (Ren 1) an die Körperoberfläche. Er verläuft nach vorne in den oberen Schambereich und führt längs der Körpermittellinie über Bauch und Brust, weiter nach oben bis zum Hals, über die Kehle und endet in der Mitte des Kinns, an der Unterlippe, am Punkt »Chengjiang« (Ren 24).

Der besondere Bezug dieses Meridians besteht zu den Fort-pflanzungsorganen der Frau. Wird der Ren-Mai ausreichend mit Xue-Energie versorgt, kann eine Schwangerschaft entstehen. Das Konzeptionsgefäß ist der wichtigste Meridian, der alle Erkrankungen der Genitale beeinflusst, insbesondere derer, die mit der Gebärmutter und der Prostata zusammenhängen.

Heilanzeigen 

Der therapeutische Einsatz des Konzeptionsgefäßes ergibt sich im Besonderen bei Regelstörungen, schmerzhafter oder ausblei-bender Regelblutung (Dysmenorrhö, Amenorrhö), Bettnässen (Enuresis) und Inkontinenz sowie Unfruchtbarkeit und Schmerzen im Bauchbereich. Einige Akupunkturpunkte am Unterbauch helfen sehr gut bei Geschlechtskälte, vorzeitigem Samenerguss und Energiemangel.

Die Energiearbeit am Unterbauch gibt Kraft und fördert die Leistungsfähigkeit, sie weckt die Lebenslust, man fühlt sich weich und empfänglich, vertrauensvoll und offen. Einige Punkte in diesem Bereich stärken die Eigenständigkeit, das Selbstvertrauen und die sexuelle Lust.

Der Ren Mai als Ozean aller Yin-Energien, auch als Gefäß der Empfängnis und als Dienergefäß bezeichnet, bewirkt einen tiefen Zugang zu Gefühlen der Selbstakzeptanz und Selbstliebe. Durch seine umfassende Bedeutung wird er auch als Gefäß des Vertrauens, der Offenheit, Empfänglichkeit und der Hingabe verstanden.

Bei umsichtiger therapeutischer Arbeit wirkt er sehr effektiv auf Ängste und Depressionen im Zusammenhang mit nachstehenden Themen, wie Bindung (zu viel oder zu wenig) Unfähigkeit Dinge, Beziehungen oder Lebensphasen zum Abschluss zu bringen, bei Mutter Themen und Mutter Problematiken.

Durch Akupressur und Massage sowie der Arbeit an einzelnen Akupunkturpunkten im Verlauf dieser Energiebahn, werden Gefühle und Empfindungen bewusst gemacht, die für gewöhnlich unter der Oberfläche des Erlebens verborgen sind.

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Lenkergefäß Du-Mai
Das Gegenstück des Konzeptionsgefäßes Ren-Mai, ist der Du-Mai-Meridian - das Lenkergefäß. Du bedeutet »Lenker, Ordner oder Gouverneur«; Mai bedeutet »Gefäß«. Das Lenkergefäß leitet und kontrolliert unser Ur-Yang, wie ein Gouverneur regiert es über alle Yang-Meridiane. Das Lenkergefäß zählt neben dem Konzeptions-gefäß zu den wichtigsten Meridianen in unserem Körper.

Mit seinem inneren Ast entspringt er in den Nebennieren und wandert hinunter zu den Nieren. In der Inneren hinteren Beckenhöhle, fließt er weiter  nach unten und tritt im hinteren Teil des Beckenbodens, am Damm, auf halben Weg zwischen dem Steißbein und dem After an die Körperoberfläche.

Am Punkt »Chanquiang« (Du 1) beginnt der oberflächliche Verlauf des Du Mai. Von hier aus steigt er auf halben Weg zwischen Anus und Steißbein über die Rückseite des Körpers entlang der Mitte der Wirbelsäule zum Hinterhaupt bis zum Punkt »Fengfu« (Du 16) auf. Im Weiteren verläuft er über die Mittellinie des Hinterkopfes bis vor zur Stirn, wo er mit »Yintang« (Pam 1), einem speziellen Extrapunkt korrespondiert. Der Du Mai fließt weiter über die Mitte des Gesichts, über die Nase bis zur Oberlippe. Dort tritt er in die Mundhöhle ein und endet oberhalb der Schneidezähne im Zentrum des Lippenbändchens im Punkt »Kou-Yinjiao« (Du 28).

Viele »Gouverneurspunkte« im Kopfbereich sowie dem mittleren Rücken stehen mit dem Leber- und Gallenblasen-Meridian in Verbindung und regen unser bildliches Vorstellungsvermögen an, sie stärken die Koordination von zielorientiertem und strategischem Denken. Im Zusammenhang mit der Massage des Blasen-Meridians entspannt sich der gesamte Rücken. Nacken-, Rücken- und Kreuzschmerzen werden gelindert oder verschwinden vollständig.

Wie auch die Meridianpunkte im Kreuzbein- und Lendenbereich wirken die Punkte im mittleren und oberen Rücken segmental auf die zugehörigen inneren Organe und ihre entsprechenden geistigen Haltungen, Erlebnisse und Gefühle.

Nach traditioneller Vorstellung stehen die Außerordentlichen Meridiane in engster Verbindung mit unserem Zentralen Nervensystems, sie transportieren und verteilen unsere Ererbte Energie, die Anzestrale Energie (Yuan Qi) im Körper.

Ursprünge Energiearbeit
Staut sich die Energie in unserem Körper an irgend einem der Punkte oder auf einem der Meridiane, entsteht ein Ungleichgewicht, welches den gesamten Organismus in Mitleidenschaft ziehen kann. Es kann zu physischen Symptomen wie Schmerzen, Verkrampfungen oder Blockaden und inneren Problemen wie Unzufriedenheit, Schlaflosigkeit oder Depressionen kommen.

Jedes Meridianpaar trägt nicht nur körperliche, sondern auch energetische, emotionale und mentale Qualitäten. Ein schwaches oder stagnierendes Chi kann sich nicht nur auf die Funktion unserer Organe auswirken, es beeinflusst auch unsere emotional-mentale Gesundheit.

Die Aufgabe der Chienesischen Medizin besteht darin, die entstandenen Stauungen wieder zu lösen, was mittels der Akupressur, Akunpunktur oder der spezifischen Meridian Massage erfolgt.

Indikationen und Wirkung
Akupressur und Massage an den Meridianpunkten im vorderen Kopfbereich können reinigend auf die Schleimhäute der Nase und der Nebenhöhlen wirken. Sie fördert und erhöht die Bewusstseinshelligkeit, macht die Sinne, Augen, Nase und Ohren hellwach - sie wecken Klarheit, Instinkt und Konzentration. Massage und Akupunktur der Meridiane im Kopfbereich sowie die Energiearbeit an speziellen Meridianpunkten, aktiviert den Geist und stärkt die Willenskraft. Nach der Behandlung fühlt man sich Energie geladen und wach.

Die Meridianpunkte im Nacken- und Kopfbereich haben neben ihrer schmerzlindernden Wirkung bei Kopf- und Nackenschmerzen, vielfältige psychische Wirkungen. Hier werden Kommunikationsprobleme wie übergroße Schüchternheit, Unsicherheit und mangelnde Fähigkeit, den eigenen Regungen angemessen Ausdruck zu verleihen, ermutigt und geöffnet.

Das Arbeiten an spezifischen Punkten in der Halsregion und am Unterkiefer können Atembeschwerden, Halsschmerzen, Heiserkeit, und Husten kurieren. Es kann schleimlösend wirken, Schluckauf und Schluckbeschwerden beseitigen. Die Energiearbeit in diesem Segmentbereich fördert den Ausdruck von Gedanken und Gefühlen, sie kann Menschen helfen die unter Sprachfehlern wie Stammeln und Stottern leiden.

Die Energiearbeit an den Meridianpunkten der Brust beeinflussen Asthma und Bronchitis! Die therapeutische Arbeit hilft die Atmung zu vertiefen und kann Gefühle des Herzens und der Lunge bewusst machen: Gefühle wie Ängstlichkeit Beengung, Einsamkeit und Nervosität können wahrgenommen aber auch Liebe, Freude und Begeisterung können geweckt und freigesetzt werden.

Akupressur und Massage des Oberbauches helfen bei Appetit-losigkeit und Völlegefühl, bei Magenschmerzen und Brechreiz. Die Energiearbeit in diesem Bereich stärkt den Sinn für die Wirklichkeit, sie entfalten das ICH, festigt den Willen und die Selbstdurchsetzung. Viele Menschen die diese Arbeit genießen fühlen sich danach zentriert, sie können sich wieder besser konzentrieren, sie empfinden Schutz und Geborgenheit, Zuversicht und Frohsinn. Durch arbeiten an einigen der dort liegenden Nieren- und Magen- Meridianpunkten am Oberbauch, kommt man mitunter mit den unbewussten Seiten der eigenen Persönlichkeit in Kontakt.

Im Allgemeinen spürt der Patient oder Klient beim Durcharbeiten der verschiedenen Meridiane und ihre Punkte Freiheit und Weite, eine Art Unbeschwertheit kann sich einstellen. Die Energiearbeit in anderen Bereichen kann das Bedürfnis, sich mitzuteilen, auszu-drücken, sich etwas von der Seele zu reden, erwecken.

meridian-karte

Wechselwirkungen und Lebensenergie
Ist das Leber Chi aus dem Gleichgewicht, spüren wir oftmals Wut oder Neid, nicht nur das eine mangelnde Entgiftung über einen längeren Zeitraum zur Vergiftung unserer Zellen, Blut, Gewebe und Gelenke führen kann.

Ist das Herz Chi in Aufruhr oder einfach nur schwer und träge können wir uns einfach nicht mehr gut konzentrieren. Dies kann nicht nur zu Verstopfungen in unseren Blutgefäßen führen, es lässt auch kaum mehr entspannte Kommunikation mit unserem Umfeld zu.

Ist das Milz / Pankreas Chi ins Ungleichgewicht geraten, kann sich das nicht nur allein auf unser Verdauungssystem auswirken, wir verlieren im „warsten Sinne“ unsere Mitte, wir finden nur noch schwer zur Ruhe und Gelassenheit.

Ist das Chi im Lungenmeridian schwach, neigen wir zu Traurigkeit und Kummer. Diese Enge kann sich natürlich auch körperlich, in Form von Atemwegserkrankungen wie Asthma und an der Lunge selbst auswirken.

Ist das Nieren Chi schwach kann es für den Menschen schwierig sein eine Meinung über das persönliche Leben zu entwickeln, weil Unsicherheit und nicht bewusste Ängste das Leben beherrschen. Oft belasten einen Menschen - mitunter ein ganzes Leben lang - tief erlebte Traumata das Chi seiner Nierenenergie. Hier wäre eine Therapie mit der Klassischen Homöopathie oder einer individuellen Psychotherapie - die mentale Entgiftung in den Focus stellt - weitaus Erfolgversprechender als eine jahrelange Behandlung mit Medikamenten.

Ein Sprichwort sagt: Auf Herz und Nieren geprüft! Ein Mensch der über ein gesundes Herz und Nieren-Chi verfügt hat die besten Vorraussetzungen, "Steinalt" zu werden.

Fazit

Der erkrankte Mensch erfährt durch sanfte, gezielte und individuelle Behandlungsmethoden wie seine Selbstheilungskräfte aktiviert werden und er auf natürliche Weise seine Gesundheit wiedererlangen kann. Darüberhinaus kann er auf einfache und verständliche Art lernen mit der Lebensenergie seines Organismus besser zu Haushalten und in Zukunft, selbstständig sein Gleichgewicht zu zentrieren.  

Wie der Ratsuchende, der gelernt hat durch Übernahme von Eigenverantwortung und durch Körperarbeit seine Gesundheit unterstützt, fördert und letztendlich erhalten möchte, kann der Erkrankte zu seinem Körperbewusstsein zurückfinden und die Notwendigkeit dieser Tatsachen wieder entdecken um gesund zu werden.

Chinesischer Drache
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