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Erde

                         Das Erdelement im TAO                  Vom »In Sich Sein« und der Zufriedenheit

Der Spätsommer Reichtum und Dankbarkeit

Die Erde ist das Element des Spät- oder Nachsommers, die Zeit in der die Natur Wärme, Fülle und Überfluss zeigt. Der Spätsommer ist auch die Zeit des Sammelns und der Besinnung. Es ist die Zeit, in der die Sonne im Sternbild Jungfrau steht, die Zeit des Reifens, der Ernte des  Korns  und  der Erntedankfeste.  In bäuerlichen  Gemein-

schaften sammelt man die Früchte des Waldes und des Feldes, sortiert sie aus und trocknet sie, um sie in Speichern und Vorrats-kammern zu lagern. Die Auswahl, Verarbeitung und Zusammenstellung der Nah-

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rungsmittel während dieser Zeit, war früher die wichtigste Arbeit da sie das Überleben im darauffolgenden Winter gewährleistete. Es war unumgänglich dafür Sorge zu tragen, dass die Vorräte einen Winter lang ausreichten und zufrieden stellten. Heutzutage brauchen wir nur in ein Fachgeschäft oder den Supermarkt gehen, das gesamte Jahr über bekommen wir „alles“ was das „Herz begehrt“.

Altweiber oder Indian Summer

Kaum einer kennt mehr die Fünfte Jahreszeit, den Altweiber Sommer wie er früher genannt wurde oder der Indian Summer. Es ist die Zeit wo wir nach der Ernte der Natur für ihre reichen Gaben mit einem Fest danken. Das Bewusstsein und der Sinn für diese Zeit ist dem modernen Menschen abhandengekommen oder nicht mehr wirklich überliefert worden: In unserer Kultur spricht man von vier Jahreszeiten,  der  Spät-  oder   Nachsommer   wird   ausgeblendet.

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Erinnert wird der Mensch erst wieder durch seinen Körper der ja bekannter weise nicht lügt und übermäßige Bequemlichkeit und Gewohnheit nicht endlos toleriert: Viele  ältere  aber in  jüngster Zeit

auch Menschen im mittleren Alter leiden unter Diabetes Typ II, einer Krankheit der Bauchspeicheldrüse, deren Organenergie sich auf Kosten von Überfluss und Trägheit (Völlerei) weitestgehend erschöpft hat.

Allgemeines

Das Klima der Erde ist feucht, denn ohne Feuchtigkeit und Wasser kann sich die Fülle und Fruchtbarkeit der Erde nicht entfalten. Diese Zuordnung scheint für uns Europäer nicht von großer Bedeutung zu sein, da es in unseren Breiten das ganze Jahr hindurch genug Feuchtigkeit gibt. In den Tropen und Subtropen, aber auch in weiten Teilen Chinas ist der Nachsommer die Zeit des Monsuns mit seinen heftigen, gussartigen Regenfällen und seiner dampfenden Luftfeuchtigkeit, die auf die grelle Hitze des Sommers folgen und die Erde wieder fruchtbar machen.

Tageszeiten der Erde sind die vier Zwischenzeiten und Übergänge zwischen Nacht und Morgen, zwischen Morgen und Mittag etc. Das Element Erde ist im TAO keiner Himmelsrichtung untergeordnet sie stellt vielmehr die »Mitte« die Mutter dar, sie ist weder Yin noch Yang. In der chinesischen Kosmologie ist die Mitte die wichtigste Richtung. Es ist der Ort wo ich gerade stehe" - von dem aus ich mich in die anderen vier Himmelsrichtungen wenden kann, so ist China das »Reich der Mitte«.

Unabhängig von ihrer ursprünglichen Darstellung im Pentagramm sieht man sie auch oft im Zentrum aller anderen Elemente angeordnet. Die Bewegung der Kraft ist ein horizontaler geschlossener Kreis, ein Hin- und Herbewegen auf einer horizontalen Linie, das Verweilen auf einer Ebene. Der Nach-sommer ist die Übergangszeit von der Yang Phase der Natur zu ihrer Yin Phase. Im Frühjahr und Sommer überwiegen die Kräfte des Lichts und der Hitze.

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Die Fünf Zyklen

Alle Erscheinungen der Natur breiten sich aus und wachsen zum Himmel, der Sonne empor. Während wir emotional im Frühjahr - im Holzelement - unseren Phantasien freien Lauf lassen und unsere Ideen auch in Handlungskraft umsetzen, bewegt sich das Innere schon dem Feuerelement, dem Sommer entgegen. Hier freuen wir uns auf den Augenblick der Gegenwart, die „Leidenschaft“, die „Hitze“, den Tanz genießen zu können, auf das wir im Erdelement - der Zeit des Nachsommers - beginnen auf das Erlebte zurück-zuschauen und versuchen es zu verarbeiten. Im Sinne der Fünf Wandlungsphasen symbolisiert die Erde den Prozess der Umwandlung und Transformation, der Reifung, entsprechend den lebendigen Umwandlungsprozessen im Erdboden, die ihn zu fruchtbarem Ackerboden werden lassen. Es ist die Zeit des Sammelns und der Sammlung, denn der Höhepunkt des Sommers mit seinen Party- und Tanzfesten, Liebesabenteuern und Ver-gnügungen ist überschritten.

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Azulejos Lisboa

Zwischen den einzelnen Jahreszeiten gibt es Übergangszeiten die ebenfalls dem Element Erde zugeordnet werden. Auch sie sind Momente des Innehaltens und der Sammlung, bevor eine neue Phase beginnen kann. Zurück bleiben die Gedanken an das Erlebte, und manchmal nostalgische Erinnerungen oder senti-mentale Gefühle. Im Herbst und Winter dagegen überwiegen die Kräfte des Dunklen und des Finsteren. Die Natur ver-

kriecht sich ins Innere, sie zieht sich in sich selbst zurück.

Element Erde und die Organe

Innerhalb unseres Organismus spiegelt sich die Erde in unserer Milz, der Pankreas (Bauchspeicheldrüse) und dem Magen, also in einem der Hauptbereiche unserer Verdauung wider. Die Bauch-speicheldrüse liegt quer im Oberbauch hinter dem Magen, zwischen Zwölffingerdarm, Milz und Leber und hat eine Länge von ca. 15 bis 20 Zentimetern. Sie ist mit einem Gewicht von 60 bis 80 Gramm eine der größten Drüsen unseres Körpers.

Magen

Das dem Erde Element entsprechende Gewebe ist das Binde- und Fettgewebe und das Muskelfleisch- und ihre Faszien. und die Muskelfaszien. Es verbindet die unterschiedlichsten physiologischen Stoffwechselgebiete innerhalb unseres Körpers miteinander und sorgt für eine reibungslose Kommunikation untereinander. In den Körperflüssigkeiten zeigt sich das Erdelement im Bauchspeichel, dem Speichel und den Lymphen.

Die zwei Yin Organe des Erdzyklus: Milz / Pankreas

Im körperlichen Bereich entspricht im Taoismus dem Yin Organ der Erde, mehrere Organe und Gewebe der westlichen Medizin: Die Milz und das Pankreas oder Bauchspeicheldrüse und das Retikulo-histiozytäre System, kurz RHS genannt. Wie alle anderen Yin-Organe im Fünf Elemente System, haben sie innerhalb unseres physischen Körpers aufbauende und speichernde Funktionen. Wie eine Mutter für ihr Kind sorgt, nähren und fördern die Yin Organe durch ihren Stoffwechsel unseren physischen Körper und beein-flussen darüber hinaus mit ihrer frei fließenden Energie Wechsel wirkend unsere Psyche und auch unsere geistigen Kräfte.

Das Pankreas (Bauchspeicheldrüse)

Die Bauchspeicheldrüse ist die einzige Hormondrüse im menschlichen Organismus von insgesamt acht Endokrinen Drüsen, die eine doppelte Funktion hat: Eine endokrine und eine exokrine Funktion. Im endokrinen Teil wird in speziellen Zellen, den sogenannten Inselzellen, die Hormone Insulin und Glukagon produziert. Diese Hormone regulieren den Blutzuckerspiegel in unserem gesamten Körper. Das Insulin ist auch für den Stoffwechsel der Fette und Proteine lebenswichtig. Produziert die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin, aus welchen Gründen auch immer, steigt der Zuckergehalt im Blut an. Diese Unterfunktion und deren Folgen werden als Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) bezeichnet.

Die exokrine Funktion der Bauchspeicheldrüse ist eine ihrer Hauptaufgaben und für eine Gewinnbringende Verdauung unab-dingbar. Täglich produziert sie ca. 1,5 Liter Bauchspeichel oder Pankreassaft, der über den Bauchspeicheldrüsengang in den Zwölffingerdarm abgegeben wird.

In ihm enthalten sind Verdauungsenzyme, wie Bikarbonate, Wasser und Elektrolyte. Das Bikarbonat wirkt wie ein Puffer, es dient der Neutralisierung des sauren Mageninhalts und führt die begonnene Verdauung in Mund und Magen zum Abschluss. Der Bauchspeichel enthält Enzymvorstufen für den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-abbau, die im Zwölffingerdarm und im Dünndarm zu hoch-wirksamen Enzymen aktiviert werden. Die Enzyme (Lipasen, Amylasen, Proteasen) sorgen für die Aufspaltung der einzelnen Bestandteile unserer Nahrung in ihre kleinsten molekularen Bausteine.

Verdauungsenzyme
•    Die Lipasen bauen sämtliche Fette ab
•    Die Amylasen zerlegen unterschiedliche Kohlenhydrate
•    Die Proteasen spalten pflanzliche und tierische Eiweißstoffe

Ausschließlich in dieser Form können wichtige Nährstoffe im Dünndarm aufgenommen und unserem Körper verwertbar zugeführt werden.

Die Milz
Die traditionelle chinesische Vorstellung der Funktion von Magen, Milz und Bauchspeicheldrüse ist ein energetisches Konzept. So ist die Funktion der »energetischen Milz« in der chinesischen Medizin nicht mit dem Organ Milz der modernen westlichen Medizin zu vergleichen. Im alten China gab es zudem kein konkretes Wissen über Drüsenfunktionen und die Aufgaben des Hormonsystems.
Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens. Sie hat maximal eine Größe von etwa 11 cm bis 13 cm und liegt im linken Oberbauch direkt unter dem Zwerchfell und über der linken Niere.

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Milz


Die Milz hat drei grundlegende Aufgaben:
•    Blutbildung, Blutreinigung und Blutabbau. Die rote Pulpa der Milz      ist für den Abbau von überalterten roten Blutkörperchen                   (Erythrozyten) zuständig. Dies geschieht mithilfe von Fresszellen      (Makrophagen), die auch alte Blutplättchen und Blutgerinnsel           beseitigen.

•    Zweitens ist sie ein wichtiger Speicherort für die ebenfalls zu den      weißen Blutkörperchen zählenden Monozyten.

•    Zum einen spielt sie eine wichtige Rolle in der Immunabwehr            körperfremder Stoffe (Antigene). Sie produziert in dem inneren        ihres lymphatischen Gewebes der weißen Pulpa, die weißen              Blutkörperchen (B- und T-Lymphozyten).

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Wir können die wesentlichsten Aufgaben des Lymphgefäßsystems auf 4 umfassende Punkte zusammenfassen:


1.   Entwässerung: Der Abtransport von überflüssigem Wasser aus        dem Gewebe zurück ins Blut.
2.  Resorption: Die Aufnahme von Fettgelösten Substanzen aus              dem      Darm in die entsprechenden Darmlymphgefäße.
3.  Immunleistung: Die Bildung von Lymphozyten, die eine wichtige        Rolle in der körpereigenen Abwehrkraft spielen.
4.  Wachstum, Reinigung und Entsorgung: Der Aufbau sowie der            Abbau und die Speicherung von Erythrozyten (rote                            Blutkörperchen) in der roten Milzpulpa (das Zellinnere der Milz).

Wenn wir uns die beschriebenen Funktionen im Zusammenhang betrachten, können wir das klare Bild der Funktionen der Erde erkennen. Auf der körperlichen Ebene können die traditionellen Funktionen der Erde mit denen der ihr entsprechenden Organe und Gewebe nach westlicher Auffassung leicht verglichen werden; sie entsprechen sich weitgehend. Es geht um Aufbau, Ernährung und Erhaltung des Körpers.

Nach der traditionellen Vorstellung des Taoismus, sind die Milz und die Bauchspeicheldrüse die Mutterorgane unseres physischen Körpers. Sie regulieren die Verteilung von Nahrungselementen, Lymphe (Wasser) und Blut. Bei dem Begriff Ernährung geht es nicht nur um die Zuführung von Nährstoffen an die körpereigenen Zellen, sondern auch um die Versorgung mit Sauerstoff. Das der Milz zugeordnete rote Knochenmark bildet die Sauerstoffführenden roten Blutkörperchen die Erythrozyten. Für den Aufbau und die Erhaltung unseres Körpers ist die Arbeit des Immunsystems besonders wichtig, dessen verschiedene Komponenten der Milz angehören. Stimmen Aufbau und Ernährung im Körper sowie der Abbau und die Reinigung, Blut und Lymphe reinigen den physischen Körper, entstehen keine Entzündungen an den »Schleim-Häuten« (den inneren Häuten), der Körper ist gesund.

Element Erde und das Yang Organ Magen
Das Yang Organ der Erde ist der Magen. In der Chinesischen Medizin wird der Zwölffingerdarm und die ersten 15 cm des Dünndarms zum Magen, dem Yang Organ der Erde gezählt. Aus dieser Tatsache kann man verstehen, warum die Chinesen die Verdauung und Ernährung des Körpers fast ausschließlich den Erdorganen zuschreiben und nur im geringem Maße dem Dünndarm, der ja wie bereits bekannt dem Feuerelement zugeordnet wird.

Element Erde und Emotionen
Das Sinnesorgan der Erde ist der Mund, insbesondere die Lippen und die Mundhöhle. Wir kommunizieren mit der Umwelt durch Schmecken und Berühren. Im emotional-seelischen Bereich bringt die Erde Mitgefühl, Sorgen aber auch die Gelassenheit hervor. Im ablehnenden Fall stellen sich Grübeln, Zweifel, Fanatismus und Besessenheit ein. Die bestimmenden Farben zu dieser Jahreszeit sind Gelb, Orange, Ocker und Braun.

Element Erde und Mental Energie
Der Elementargeist der Erde öffnet sich im Erinnerungsvermögen und zeigt sich in der Funktionen des »gesammelten Denkens«, sie wird auch praktische Intelligenz genannt. Der Mensch mit einer mental gesunden Erde verfügt über ein gutes Gedächtnis.

Die Erde spielt in fast allen Mythologien eine wichtige Rolle. Die Erd- und Fruchtbarkeitsgöttinnen sind in den meisten Kulturen als Symbol für die Erhaltung des Lebens und der Mütterlichkeit, mit Fülle und Großzügigkeit, für die Ernährung, für Geborgenheit und Sicherheit in Verbindung gebracht.

In uns Menschen drückt sich das Element Erde durch Anerkennung, Mitgefühl und Sympathie aus. Die Energie eines »Erdmenschen« drückt sich durch ein Gefühl von Liebe und Verbundenheit mit der eigenen Umgebung aus. Es ist ein Grundgefühl, dass man dort wo man sich gerade befindet, zu Hause und willkommen fühlt. Dieses Gefühl beobachtet man bei Menschen die sich in einer neuen Umgebung schnell eingewöhnen und sich von anderen angenommen fühlen. Dieses Grundgefühl gibt eine Art Selbstsicherheit die sich nicht zu beweisen braucht, eine innere Selbstbewusstheit und Gelassenheit die Zufrieden macht.

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Bauchspeicheldrüsengang Drüsen im Körper? oder im Menü Endokrine Drüsen

Vom »In Sich Sein« und der Zufriedenheit

Wir können das Erd-Element als ein stark physisch verbindendes Element betrachten. Unsere Organe Milz und Magen sind Speicher unserer Erdenergie und tragen damit Prozesse der Assimilation, des Aufnehmens und Verdauens von Nahrung und Eindrücken. Das Bindegewebe und unsere Muskel- und Gewebemasse werden von Ihnen gebildet und versorgt. Das Erdelement unterstützt auch die Fähigkeit, dass wir über das Denken Erfahrenes aufnehmen können, indem wir die Muße und Beharrlichkeit entwickeln, Dinge zu betrachten, bis wir sie durchdacht haben und nutzen können. Es ist eine Zeit, in der alles von allein geschieht, die Dinge wachsen von selber, wir werden fast schon träge. Der Spätsommer ist keine Zeit zum Tun, sondern zum Sein. Ein »In Sich Sein« und trotzdem mit anderen Menschen teilen - in der Gemeinschaft.

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Niki de Saint Vale /Toskana

Den Halt den wir in unserem Leben, körperlich erfahren die Stabilität von Gefäßwänden und die richtige Position unserer Organe sind Ausdruck einer gesunden Erde. Korrespondieren wir mit dem Bild einer reichen Ernte, vollen Vorratskammern und gemütlicher Gelassenheit im Spätsommer, wird das Bild runder. Wir ernten jetzt die Früchte deren Samen wir in unserer vorange- gangenen Lebensphase, der Inspiration und Entflammbarkeit gesät haben. Eine gesunde Erde gibt uns den nötigen Halt und die Stabilität, sie verhindert dass die Wurzeln des Holzes zu sehr wuchern und wir uns mit unserem Tatendrang überfordern und nicht bei einer Sache bleiben können. Eine gelassene Erde stärkt die Fähigkeit, einen Platz zu schaffen, unsere durch das Feuer genährten Persönlichkeit Raum zu geben und sie zu erden.

Eine »starke Mitte« hält nicht nur alle Organe zusammen und versorgt sie mit Wärme und Blut, sie lässt auch gesunde emotional-geistige Energie in Form von Gelassenheit und Geistesruhe zusammenfließen. Ähnlich wie im Außen die Sonne, ist eine »starke Mitte« der nährende, ruhende Pol in unserem Innern.

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Niki de Saint Vale /Toskana

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Quellen:

Achim Eckert (1994): Das heilende Tao - Gesund im Gleichgewicht der fünf Elemente / Achim Eckert (1994): Das Tao der Medizin - Grundlagen zur Akupunktur und Akupressur

Klassiker des Gelben Kaisers zur Inneren Medizin; Achse der Wirkkraft und grundlegende Fragen erwähnt und aufgeschrieben 300-100 vor Christus durch verschiedene Autoren sowie Li Ji, Buch der Riten Ausführliche Literatur Noll/Lorenzen Die Wandlungsphasen der Traditionellen Chinesischen Medizin Band 1-5