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Gut und Böse

Diese alte, abgedroschene Phrase, hat sich bis ins 21. Jahrhundert gehalten!?

Ist Euch schon einmal ein Guter Mensch oder ein Böser Mensch über den Weg gelaufen?

Habt Ihr ihn als dass ... erkennen können?

Was genau ist Gut und was ist Böse? Lässt sich das überhaupt Definieren?

Ist es nicht eine rein dualistische Vorstellung, die versucht das Leben „einfach zu erklären“?

Richtig oder Falsch, Schwarz oder Weiß, Gut oder Böse, klingt dass simpel genug für eine Entscheidung?

Wahrscheinlich wird sich jeder „Fromme“ für das „Gute“ entscheiden: Das Böse darf nicht sein? 

Die Monotheistischen Religionen reiben sich an diesem Thema seit „gut“ 2 Jahrtausenden

Und wie „umsichtig“, „aufklärend“ und „entgegen-kommend“ sie heute nach wie vor mit diesen Grundsätzlichen Lebensthemen untereinander umgehen ist geradezu Beispielhaft?! Wie überzeugend und großzügig sie sich gegenseitig mit dem Guten preisen können wir in den „heiligen Büchern“ verfolgen.

„Es ist kaum vorstellbar, dass sich 95% der Menschen, die auf diesem Planeten leben, von derartig geistigen Dynamiken beeinfussen lassen. „Nicht weil ich Angst vor der Sprengung des Berges hätte, den sie gegen sich selbst und ihre Schwestern und Brüder errichtet haben“.

Jede uralte Natur-Kultur steht dem Lebendigen und Göttlichen verbundener gegenüber

Beim Schwarz-Weiß-Denken ist das so eine Sache!? Kann die Welt mit der Vorstellung- und gleichzeitigen Einteilung in Gut und Böse zur Erklärung von Unmenschlichkeit, Gewalt und Zerstörung oder Vergnügen, Sorglosigkeit und ewiger Freude eine Zukunft haben?

Dennoch gelingt diese Scharade den reichen und „mächtigen“ der Welt" immer wieder aufs Neue. Selbst im 21. Jahrhundert funktioniert die Verbreitung vom BÖSEN Feind und der Glaube an den GUTEN Beschützer.

Zitat: Sprach der König zum Priester: "Halte du sie dumm, ich halte sie arm"

Gut gegen Böse und sich weiter permanent selbst belügen

„In der Kindheit versuchte meine Mutter mir auf liebenswerte Art das Beten näherzubringen: Ich bin klein, mein Herz ist rein …

„Versteht mich bitte nicht falsch ich bin kein Atheist, ich empfinde und erlebe mich als ein tief religiöses Wesen.“

Wiki schreibt zu Religion Folgendes: von lateinisch religio - ‚gewissenhafte Berücksichtigung, Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere - ‚bedenken, achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“ usw. Ja gut.

Als ich zum ersten Mal mit meinem Herzen verstand was Religion bedeutet, war ich 15 Jahre alt und am Vater Rhein im Gespräch mit einem 40 Jahre älteren Künstler, zu diesem Thema. Er sagte: „Hellmuth, das Wort Religion stammt, aus dem Lateinischen - religio, es bedeutet …

… »zu sich finden« …

… diesen Augenblick werde ich nie vergessen, ich denke oft an ihn. Später erst, mit den Gezeiten wurde mir die Aussage dieses alten Weisen Mannes – Namens Anskar – und die Bedeutung hinter seinen Worten nachdrücklich verständlich.

Anmerkung: Anskar die Namensbedeutung: »Der Speer Gottes«, »der Gottesspeer«, von althochdeutsch ans = »Ase/Gott/Gottheit« und gēr = »Speer«.

Anskar und ich wurden über die Zeit liebe Freunde.

Gibt es Alternativen

… werdet ihr zurecht fragen?

Ich möchte dazu folgendes Anmerken: Das Wort Alternativ, hat mir noch nie gefallen und noch weniger hat es mich überzeugt. Allein die Aussage „Alternativ Medizin“, ist irreführend. Die moderne, etablierte Medizin bezeichnet alles was es an Naturheilkunde und Heilkunst in den letzten 5 Jahrtausenden gegeben hat, heute als Alternative?

Es gibt keine Alternative Medizin, es gibt nur eine - »wahre Medizin« …

… und diese Medizin Heilt

Max Planck bemerkte einmal: Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

Beachtenswert ist sicherlich im Vergleich die Tatsache zu beobachten: Wie die Monotheistischen Religionen - versucht auch die „Moderne Medizin“, ihre fragile Mono-Pol-Stellung zu festigen.

Weitaus interessanter ist die spätere Anmerkung Max Plancks zu diesem Thema: Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen.

Ohne Zweifel können wir davon ausgehen, hat es hier und wird es sicherlich bis dahin, noch etwas länger dauern.

Dazu möchte ich an dieser Stelle in Erinnerung rufen Pantha Rhei ...

… alles fließt und wenn nicht - erstarrt es irgendwann einmal. Doch selbst Mineralien - Steine, tragen Heilkräfte in sich (Hildegard von Bingen - 12. Jahrhundert).

Da ich weder dem Religiösen noch dem Wissenschaftlichen abgeneigt bin und ich es eher etwas umfangreicher und vollständiger mag, möchte ich mich hier einem Zitat von Einstein anschließen:

"Ein menschliches Wesen ist ein Teil des Ganzen, das wir Universum nennen, ein in Raum und Zeit begrenzter Teil. Es erfährt sich selbst, seine Gedanken und Gefühle als etwas von allem anderen Getrenntes - eine Art optischer Täuschung seines Bewusstseins. Diese Täuschung ist für uns eine Art Gefängnis, das uns auf unser persönliches Verlangen und unsere Zuneigung für einige wenige und nahestehende Personen beschränkt. Unsere Aufgabe muss es sein, uns aus diesem Gefängnis zu befreien".

                                                                                 Albert Einstein

Da »alles Miteinander Verbunden ist« und dennoch »alles Einzigartig ist« Ist demzufolge auch »alles Göttlich«

Da »Alles Miteinander Verbunden ist« und dennoch »alles Einzigartig ist«

ist demzufolge auch »alles Göttlich«

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